Kreisoberliga Frankfurt – Spitzenreiter Griesheim fegt Schlusslicht Weiss-Blau vom Platz

29. November 2021
Danke an Pedro Acebes
Kreisoberliga Frankfurt – Spitzenreiter Griesheim fegt Schlusslicht Weiss-Blau vom Platz

Frankfurt – Am ersten Rückrundenspieltag der Kreisoberliga Frankfurt fegte die Spvgg. 02 Griesheim Schlusslicht SC Weiss-Blau mit 8:1 vom Platz und verteidigte die Tabellenführung vor dem FC Kalbach, der beim FC Gudesding mit 4:2 die Oberhand behielt. Der FC Tempo kassierte die Punkte aus der Auswärtspartie beim FV Saz-Rock kampflos, da der Abstiegskandidat keine spielfähige Mannschaft aufbieten konnte. Hintergrund ist die 2G-Regel, wonach nur Geimpfte und Genesene Zugang zu den Innenräumen bekommen. Aus Vereinskreisen wurde mitgeteilt, dass es den betreffenden Spielern nicht zumutbar sei, sich bei dieser Kälte im Regen unter freiem Himmel umzuziehen beziehungsweise geschwitzt in der Halbzeit draußen auf ihre Mitspieler zu warten.

Das Griesheimer Team jubelt in der Kabine. Foto: Verein.

FC Maroc – TSKV Türkgücü 3:4 (2:0)

Maroc befand sich auf dem Weg zum fünften Saisonsieg, führte noch nach einer Stunde deutlich mit 3:0. Den Marokkanern gelang es, die Abwehr der Gäste in den ersten 20 Minuten völlig zu überrumpeln. Bis sich Türkgücü auf seine Gegenspieler eingestellt hatte, stand es bereits 2:0 und dann folgte vier Minuten nach Wiederanpfiff das dritte Tor durch den überragenden Spielmacher Derrou. Die Türken waren mit ihren Nerven am Ende, doch dann kippte das Spiel nach einer umstrittenen Schiedsrichterentscheidung. Den durch Serhat Özalp verwandelten Foulelfmeter empfanden die Gastgeber als unberechtigt. Nach dem Anschlusstreffer folgte der Generalansturm der Gäste als Akt der Verzweiflung. Türkgücü hatte erkannt, dass nach der Zeitstrafe gegen Derrou gegen die nun massierte Maroc-Abwehr nut mit Flügelspiel und Weitschüssen anzukommen war. Als Özalp zum 3:2 noch ein Tor aufholte, kam nochmals Hoffnung. Sie wurde vermehrt, als elf Minuten vor Schluss Murat Tiryaki ausglich. Doch damit nicht genug: Denn nun machte der sonst so zuverlässige Torwart Hazem Tit einen spielentscheidenden Fehler. Einen Freistoß berechnete er völlig falsch und Türkgücü gelang in der Nachspielzeit dank Or Huda der Siegtreffer. Marocs Sportlicher Leiter Omar El Idrissi haderte mit dem Schiedsrichter: „Er hat viel zu viel gepfiffen.“ Zum Spielverlauf sagte er: „Das war ein unnötiger Patzer. Wir haben alles gegeben und waren auf einem guten Weg. Dann spielen wir trotz Führung zu offensiv und verspielen alles.“ Kein Wunder, dass Maroc als einziges Team noch kein Unentschieden auf dem Konto hat. Bei Türkgücü herrschte natürlich Zufriedenheit nach dem Schlusspfiff. „Die zweite Halbzeit waren wir sehr offensiv und es ging nur noch auf ein Tor. Diese hart erkämpften Punkte sind sehr wichtig“, meinte Spielausschuss-Mitglied Duran Güngör.

Schiedsrichter: Mohammed Azeez (Taunusstein). Zuschauer: 60.
Tore: 1:0 Aziz Derrou (8.), 2:0 Hamza Chouiba (17.), 3:0 Aziz Derrou (49.), 3:1, 3:2 Serhat Özalp (61./Foulelfmeter, 67.), 3:3 Murat Tiryaki (79.), 3:4 Ilir Chounta Or Huda (90./+1).


Concordia Eschersheim – FC Kosova 3:3 (2:1)

Die Eschersheimer lieferten vor 100 Zuschauern auf dem Rosegger gegen den FC Kosova zwar eine gute Partie, kamen gegen den starken Gast jedoch nicht über ein 3:3 hinaus. Trotzdem belegt die Concordia jetzt wieder den vierten Tabellenrang punktgleich mit Heddernheim, wo es nächsten Sonntag zum jahresabschließenden Nordwest-Derby kommt. „Es war ein sehr gutes Spiel, fußballerisch auf hohem Niveau von beiden Seiten“, befand Concordia-Trainer Andre Winter. Die 2:0-Führung der Gastgeber wurde von den Kosovaren mit dem sofortigen Anschlusstreffer beantwortet, doch fortan schnupperte die Concordia am dritten Treffer. Im zweten Abschnitt glich Kosova noch zwei Eschersheimer Führungen aus, das Spiel hätte aber in beide Richtungen kippen können und in der Schlussphase spielten dann beide Mannschaften auf Sieg. „Ein gerechtes Unentschieden, auch wenn die Leistung meiner Mannschaft auch einen Sieg verdient gehabt hätte. Wir müssten jede Woche mit dieser Einstellung und Leidenschaft ins Spiel gehen, aber diese Konstanz fehlt uns noch“, resümierte Winter. Kosovas Spielausschuss-Vorsitzender Rudi Statovci bewertete das Remis als „ungerecht, denn wir waren viel besser und hatten mehr vom Spiel.“

Schiedsrichter: Jonas Doumaz (Eschborn). Zuschauer: 100.
Tore: 1:0 Ussams Dejellakh (17.), 2:0 Fabian Nordholt (23.), 2:1 Haithem Sassi (25.), 2:2 Raisi Zalla (53.), 3:2 Kevin Jäger (60./Foulelfmeter), 3:3 Haithem Sassi (74.).


FC Union Niederrad – SV 07 Heddernheim 2:0 (1:0)

Die Siegesserie der Heddernheimer endete an der Heinrich-Seliger-Straße. Die tief im Abstiegskampf steckenden Niederräder machten ein gutes Spiel, weswegen sie diesen eminent wichtigen Sieg sicherstellen konnten. Vor allem in der ersten Stunde hatten die Unioner mit Ex-Profi Nando Rafael die Grün-Weißen sicher im Griff und investierten mehr nach vorne. Dazu erzielten die Gastgeber ihre beiden Tore zu günstigen Zeitpunkten. Zwei Minuten vor der Pause nach einem Einwurf und einer Flanke auf Caspar Oechsler und elf Minuten nach Wiederbeginn Martin Wojciechowski mit einem Flachschuss brachten Niederrad mit 2:0 nach vorne. Die Gäste agierten zu umständlich, entwickelten kaum Durchschlagskraft und spielten zu oft quer oder zurück. Ein Pfostenschuss von Kapitän Philipp Siegel Mitte der ersten Hälfte war noch die beste Chance. Selbst als die Grün-Weißen ab Minute 60 mehr Luft hatten und mit Ünal Özdemir und Serdar Birhimeoglu die Stürmer Nummer drei und vier brachten, wollte auch mit der Brechstange der Anschluss nicht gelingen. Die Platzherren ließen stark nach, verteidigten nur noch den Vorsprung und setzten auf Konter. Da das sonst so treffsichere Heddernheimer Sturmduo Oliver Solarz/Christos Papadopoulos an diesem Tag zu schwach war und die wenigen Chancen nicht nutzen konnte, durften nach 95 Minuten Kampf die Niederräder erleichtert die Arme hochreißen. „Das war ein verdienter Sieg. Wir haben unter der Woche viel gesprochen und haben uns noch nicht für tot erklärt, sondern wir wollen bis zur letzten Minute weiter kämpfen. Wir wissen ganz genau, dass wir in diese Liga rein gehören. Wir können mithalten, nur die fehlende Cleverness hat uns in der Hinrunde massiv viele Punkte gekostet. Sonst wären wir jetzt nicht in dieser prekären Lage“, verdeutlichte Union-Vorsitzender Khalid Lamjahed und fügte hinzu: „Heddernheim war nicht so stark wie im Hinspiel und hat uns nicht so stark gefordert.“ SVH-Trainer Andreas Berggold räumte ein: „Der Sieg geht absolut in Ordnung für die Union und ist hochverdient. Wenn man 60 Minuten arrogant und überheblich Fußball spielt und glaubt, dass es nur mit spielerischen und fußballerischen Lösungen geht und den Kampf nicht annimmt, dann wird es schwer. Das haben wir heute komplett vermissen lassen. Die Abstimmung hat nicht gepasst, auch jeder hatte irgendwie eine Idee parat oder wusste alles besser. Absolut enttäuschend diese Niederlage und total verdient.“ Es habe an vielem gefehlt: Die Durchschlagskraft, das Durchsetzungsvermögen, das Zweikampfverhalten. „Wir haben oft falsche Entscheidungen getroffen, waren nicht präsent genug im Sechzehner und haben alles vermissen lassen, um erfolgreich zu sein“, haderte Berggold.

Schiedsrichter: Sascha Wagenbach (Weilburg). Zuschauer: 60.
Tore: 1:0 Caspar Oechsler (43.), 2:0 Martin Wojciechowski (56.).


TuS Makkabi – FV Hausen 0:0

Keine Tore gab es im Sportpark Preungesheim bei einer Geisterkulisse unter widrigen Witterungsbedingungen. Makkabis Trainer Hakan Tekin, dessen Team seit elf Spielen ungeschlagen bleibt, erachtete die Nullnummer als „verdientes Unentschieden für beide Mannschaften, die sich in der Offensive schwer getan, aber gut verteidigt haben.“Offensivaktionen waren entsprechend an einer Hand abzuzählen. „Es wird Zeit, dass wir in die Winterpause kommen. Nicht nur wegen dem Wetter, sondern weil wir alle eine Pause gebrauchen können“, betonte Tekin. Gästecoach Federico da Costa Coutinho war von der Sportanlage am Bogen angetan, die er erstmals besuchte: „Das ist eine sehr schöne Sportanlage.“ Allerdings gefiel ihm weniger der „riesige Platz, an den wir in keinster Weise gewohnt sind durch unseren kleinen Kunstrasen.“ Dennoch war der Coach „mit der Leistung relativ zufrieden. Die Jungs haben das auf dem großen Platz zumindest in der Defensivbewegung richtig gut gemacht. Nach vorne hat uns etwas die Durchschlagskraft gefehlt. Gefühlt waren das von hinten 100 Meter bis zum Tor.“ Hausen traf einmal die Unterkante der Latte, im Gegenzug traf Makkabi den Pfosten. Als es dann dunkel wurde und das Flutlicht anging, sorgte die nicht optimale Auswahl der Trikotfarben für Konfusionen – Makkabi in dunkelblau, Hausen in lila. Dann kam auch noch der Schneeregen und die Bedingungen wurden noch schwieriger. „Das 0:0 war prinzipiell nicht das was wir uns vorgestellt haben, aber ein Punkt ist besser als nichts und wir haben jetzt sieben Punkte aus den letzten drei Partien geholt“, rechnete der FVH-Trainer vor.

Schiedsrichter: Davut Yigit (Bad Orb). Zuschauer: 15.


FC Posavina – SV Viktoria Preußen 5:4 (1:1)

70 Minuten deutete nichts auf eine solche Schlussphase hin, dann öffneten sich mit dem Schneeregen die Schleusel vom Himmel und die Abwehrreihen agierten fortan konfus. Die Führung der Preußen durch Amante etwa 20 Minuten vor Schluss war der Startschuss für einen wilden Ritt, den beide Formationen hinlegten. Plötzlich führte Posavina nach drei Toren in zehn Minuten mit 4:2 und Gästetorjäger Daniel Wolf gelang noch mal der Anschluss. Warum der Schiedsrichter angesichtss dieser Witterung noch sieben Minuten nachspielen ließ, konnten beide Teams nicht nachvollziehen. In der Extrazeit wurde es erst recht dramatisch. Die Gäste glichen durch Wiedemann aus, doch im Gegenzug flankte nochmal Petrasevic und Wolfenstetter unterlief ein ganz bitteres Eigentor. „Erstmal durchschnaufen. Das war ein hin und her. Erst als der Schneeregen kam, ging das Spiel voll auf. Kompliment an unsere Jungs, die sogar bis zum bitteren Schluss an sich geglaubt haben“, meinte FCP-Pressewart Danijel Pavic. Preußen-Trainer Artur Rissling zeigte sich ratlos: „Keine Ahnung, was wir diese Saison verbrochen haben. Posavina hat nur lange Bälle gespielt auf dem kleinen Kunstrasen. Es war intensiv und fair. Nach der Führung haben wir alles kontrolliert, machen zwei Fehler und nach dem 4:2 war das Ding durch. Aber wir machen noch das 4:4 und keine Ahnung warum der Schiedsrichter sechs Minuten Nachspielzeit gibt und mit der letzten Aktion gibt es ein Eigentor. Mehr Pech geht gar nicht. Ich kann der Mannschaft keinen Vorwurf machen außer bei den Fehlern. Posavina war nicht besser, aber so ein Spiel darfst du niemals verlieren.“

Schiedsrichter: Sascha Schütz (Niederdorfelden). Zuschauer: 39.
Tore: 1:0 Drazen Vinkovic (7.), 1:1, 1:2 Giuliano Amante (15./69.), 2:2 Duro Arlovic (74.), 3:2 Marko Zelenika (76.), 4:2 Mateo Beslic (84.), 4:3 Daniel Wolf (89.), 4:4 Johannes Wiedemann (90./+5), 5:4 Andreas Wolfenstetter (90./+6, Eigentor).

FC Gudesding – FC Kalbach 2:4 (0:1)

Gudesding verlor zum dritten Mal in Folge im Ostpark mit 2:4. Traurig vor allem die schwache Zuschauerresonanz. Die schwache Heimbilanz der „Guden“ – es war die sechste Niederlage im neunten Heimspiel – ist ein Grund für das Abrutschen in der Tabelle. Die Mannschaft von Trainer Luca Spessot ist aktuell nur noch Neunter. Dass der neumodische Club auch gegen den Aufstiegsanwärter aus dem Frankfurter Norden die Segel streichen würde, war nicht unbedingt abzusehen. Schließlich hatte Kalbach zuletzt zwei Spiele in Folge verloren. „Das Spiel war auf Augenhöhe. Man hat keinen tabellarischen Unterschied gesehen. Ich fand uns spielerisch besser, wir kamen auch zu den besseren Torchancen. Dann haben wir Kalbach mit einem Fehlpass zum 0:1 eingeladen. Alle Foulelfmeter waren absolut berechtigt. Das war wieder mal eine ärgerliche Niederlage gegen eine Mannschaft, die nicht besser ist als wir“, resümierte FCG-Trainer Luca Spessot. Den Unterschied machte FCK-Torjäger Achraf Gara Ali, der alle vier Kalbacher Tore erzielte – zwei davon mit an ihm selbst verwirkten Foulelfmetern – und seine Toranzahl auf 32 erhöhte. „Das Spiel war auf Augenhöhe, allerdings hat Achraf den Unterschied gemacht. Das hat Signalwirkung nach diesen zwei Niederlagen“, sagte Kalbachs Sportlicher Leiter Manfred Meyer, der das Team gemeinsam mit Co-Trainer Eloy Merens coachte, da Cheftrainer Aaz-Dine Zarioh sich krank gemeldet hatte. Meyer kritisierte die Hygienebedingungen auf der Sportanlage im Ostpark: „Wir erfüllen alle den 2G-Status, konnten aber nicht in unserer Kabine duschen, da diese nicht funktionierten. Dann wurden wir in die Heimkabine geschickt, wo sich die 3. Mannschaft der Gastgeber befand. Ich werde diese Missstände dem Sportamt schriftlich mitteilen.“

Schiedsrichter: Mehmet Üstün (Babenhausen). Zuschauer: 14.
Tore: 0:1 Achraf Gara Ali (21.), 1:1 Marko Rimac (47.), 1:2 Achraf Gara Ali (50.), 2:2 Marko Rimac (55./Foulelfmeter), 2:3, 2:4 Achraf Gara Ali (60./75., beide Foulelfmeter).

FC Croatia – SV Griesheim Tarik 4:1 (1:1)

Bei Croatia musste Feldspieler Petar Beslic zwischen die Pfosten, da kein etatmäßiger Torhüter zur Verfügung stand. Die Gäste von der Lärchenstraße hatten das Spiel der Zweiten Mannschaft abgesagt (Spitzenreiter der Kreisliga C Gruppe 1) und erschienen mit einem Rumpfkader an der Brühlwiese. „Wir haben mit Ach und Krach zwölf Spieler zusammen getrommelt“, sagte Tarik-Trainer Mourad El Hirache, der selbst krankheitsbedingt ausfiel. El Hirache kritisierte die Fortsetzung des Spielbetriebes: „Hier wird sich hinter einem Hygienekonzept versteckt, welches nur auf dem Papier existiert und kaum eingehalten wird.“ Sportlich gesehen hielten die Gäste unter der Regie von Kapitän Renato Trauner im ersten Abschnitt noch gut mit. „Tarik hat sich mit Bravour geschlagen, da sie personell dezimiert waren. Die haben wie wir alles versucht, um aus der Personalsituation das beste zu machen“, erkannte Croatias Trainer Daniel Konta an. Erst im zweiten Durchgang verließen die Griesheimer etwas die Kräfte, sodass Croatia noch zu einem klaren Heimsieg kam. „Das war ein wichtiger Heimsieg. Aufgrund der ganzen Voraussetzungen war es ein solides Fußballspiel“, meinte Konta.

Schiedsrichter: Johannes Helmut Baumann (Fernwald). Zuschauer: 60.
Tore: 1:0 Ivan Propadalo (14.), 1:1 Younes Kabbouch (44./Foulelfmeter), 2:1 Marko Kukic (54.), 3:1 Dragan Budimir (60.), 4:1 Domagoj Molnar (90.).

Spvgg. 02 Griesheim – SC Weiss-Blau 8:1 (4:1)

Das Duell Spitzenreiter gegen Tabellenletzter war die erwartet klare Sache. Die Hausherren legten schon früh ein 3:0 vor und waren auch danach in allen Belangen überlegen. Trotz des Kantersieges war Griesheims Trainer Marco Santonastaso zwar „froh über den Sieg, aber nicht mit der Spielleistung zufrieden. Wir haben leichtsinnig verteidigt. Jeder hat irgendwann versucht Kunststücke zu machen. Wenn wir normal zu Ende spielen, geht das höher aus.“ Gästecoach Jamal Er-Rjah musste zugeben: „Die waren gut, wir waren schlecht. Wir konnten mit diesem starken Gegner nicht mithalten. Vielleicht würde uns ein Abstieg nach dieser Saison gut tun, um neu aufzubauen.“

Schiedsrichter: Diego Dossena (Offenbach). Zuschauer: 50.
Tore: 1:0 Clinton Adjei Asante (6.), 2:0 Fiorenzo Santoro (8.), 3:0 Taha Azaitouni (18.), 3:1 Marc Kress (33.), 4:1 Daniel Sikorski (43.), 5:1 Denis Memedi (51.), 6:1 Daniel Sikorski (61.), 7:1, 8:1 Fiorenzo Santoro (71./90.).

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